Heute abend kommt es zum langersehnten „high noon“ – schafft dortmund sich aus der krise herauszukämpfen?


Acht Pleiten aus 13 Spielen, Absturz auf Platz 18 – Borussia Dortmund ist nach der 0:2-Niederlage in Frankfurt am Tiefpunkt angelangt.

Doch Jürgen Klopp gibt sich weiter kämpferisch. „In der Krise hilft ausschließlich Arbeit und maximale Konzentration darauf, den Weg, wenn man davon überzeugt ist – und das bin ich -, weiterzugehen“, erklärte der BVB-Trainer vor dem Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim am Freitagabend.

Hoffnung auf Stabilität in der Abwehr macht die Rückkehr von Kapitän Mats Hummels, der nach seiner Bänderdehnung wieder schmerzfrei trainiert.

Klopp weiß um die Defizite in der Defensive (21 Gegentore) und setzt nicht zuletzt auf das Comeback des Weltmeisters.

Hoffenheims Trainer Markus Gisdol ist auf alles gefasst. „Wir kennen eine ähnliche Situation. Das Spiel wird eine Frage der Nerven und des Spielglücks werden.“ Wie in der Saison 2012/13, als sich 1899 beim Saisonfinale in Dortmund (2:1) erfolgreich gegen den Abstieg stemmte, erwartet der 45-Jährige „80.000 Zuschauer, die versuchen werden, uns niederzubrüllen“.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Dortmund: Weidenfeller – Piszczek, Subotic, Hummels, Schmelzer – Bender, Kehl – Mkhitaryan, Kagawa, Großkreutz – Aubameyang

Hoffenheim: Baumann – Beck, Süle, Bicakcic, Kim – Schwegler, Polanski – Volland, Firmino, Elyounoussi – Modeste

Schiedsrichter: Felix Zwayer (Berlin)

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